Osteopathie

Baby-Osteopathie
Baby-Osteopathie

Behandlung nach der Geburt

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Kraniosakrale Osteopathie
Kraniosakrale Osteopathie

Zur Spannungsregulierung

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Ganzheitliche Therapie
Ganzheitliche Therapie

Regulierung der Faszienspannung

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Baby-Osteopathie
Baby-Osteopathie

Behandlung nach der Geburt

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Sanja Draschner-Mittig

Sanja Draschner-Mittig

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

EROP Diploma Osteopathic Medicine 

Diplom der ÄSOM der Deutschen Akademie für Osteopathische Medizin e.V.

Diplom "Osteopathie im Säuglings- und Kindesalter" des ZKO-Zentrum für Kinderosteopathie der DAOM e.V.

gelistet auf der Therapeutenliste der DAOM (www.äsom.de)

gelistet auf der Therapeutenliste von Osteokompass

Dozentin bei der Deutschen Akademie für Osteopathische Medizin DAOM e.V.

 

 

Osteopathie für Säuglinge

  • Zustand nach Problemen / Stress in der Schwangerschaft

  • Zustand nach schwerer Geburt

  • Trinkschwäche, Stillprobleme

  • Schreibabys, Vorzugshaltungen

Einige Säuglinge leiden auch nach der Geburt durch eine Zwangshaltung in der Gebärmutter, die sich z.B. durch eine einseitige Vorzugshaltung des Köpfchens oder durch Fehlhaltungen der Füße zeigen kann. Eine schwere Geburt, auch ein Kaiserschnitt, kann Störungen an der Halswirbelsäule und im Schultergürtel des Babys verstärken.

 

Eine Blockade der Kopfgelenke kann einen unangenehmen Druck auf die benachbarten Nerven und zu Verspannungen in der Halsmuskulatur beim Kind führen. In der Folge können sich folgende Symptome entwickeln: Stillschwierigkeiten, Schluckprobleme, Blähbauch, Unruhe, Schreien. Auch die altersgerechte Weiterentwicklung der Bewegungen kann dadurch gestört werden: z.B. gleiche Benutzung beider Arme zum Greifen, Aufstützen in Bauchlage.

 

Bei der osteopathischen Untersuchung des Säuglings kann man feststellen, ob Blockaden oder Fehlspannungen vorliegen, die  eine ungestörte Entwicklung des Kindes erschweren können. Bei folgenden Symptomen kann eine osteopathische Untersuchung und Behandlung sinnvoll sein: Stillprobleme, einseitige Vorzugshaltung des Kopfes, Schreikinder, Fußfehlstellungen, Dreimonatskoliken u.a.

Osteopathie für Kinder

 

  • Schmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden

  • Entwicklungsverzögerungen

  • Konzentrationsstörungen

  • nach Unfällen, Verletzungen, Operationen

  • Infektanfälligkeit

Bei älteren Kindern kann die osteopathische Untersuchung und Behandlung als ergänzende ganzheitliche medizinische Methode zur Erfassung von Funktionsstörungen oder Entwicklungsauffälligkeiten angewendet werden. Auch im späteren Alter können einzelne Beschwerden ihre Ursachen in der Belastung unter der Geburt haben (z.B. Unruhe, Hyperaktivität bei Kopfgelenksblockaden). Auch stressbedingte Verspannungen können sich als Organ- oder Muskelschmerzen bemerkbar machen (z.B. Migräne, Bauchschmerzen).  Ziel der Osteopathie ist es, den Körper in seiner Ganzheit zu erfassen, das Gewebe zu „entstressen“, um einen Impuls für die Selbstheilung zu setzen.

Die oben genannten Indikationen und Beschwerdebilder sind nur beispielhaft. Die Osteopathie ersetzt nicht die fachärztliche oder kinderärztliche Diagnostik. Sie kann aber die Schulmedizin in vielen Fällen gut unterstützen und ergänzen. 

Kostenerstattung von Osteopathie durch Ihre Krankenkasse:

Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten für osteopathische Behandlungen. Wir empfehlen Ihnen, bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen. Informationen dazu finden Sie auch unter

 

-> www.osteokompass.de

Wenn Sie mit Ihrem Kind zum ersten Mal zu uns zur Osteopathie kommen, drucken Sie sich bitte die nachfolgenden Formulare aus und bringen Sie sie ausgefüllt zu Ihrem Termin mit:

-> Formulare Osteopathie für Säuglinge / Kinder

-> Termin vereinbaren